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Nachhaltigkeit

Schon während den Wanderjahren haben wir zu unserer Lehrzeit den ressourcenschonenden Umgang mit den Rohstoffen eingetrichtert bekommen. 

Unser Chef kann schöne Anekdoten über einen Wutanfall seiner Seniorchefin erzählen, die einen Champignon auf der Kellertreppe liegen sah. Dieser war ihm, dem unachtsamen Lehrling, aus der Kiste gefallen. Auch unser Juniorchef hat während seiner Lehrzeit erlebt wie man die abgeschnittenen Stengel vom Löwenzahn aus dem Biomüll holte und er sich für zu viel Verschnitt rechtfertigen musste. 

Das prägt einerseits, andererseits ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Rohstoffen eine Herzensangelegenheit.

Wir kaufen gerne regional, weil wir die Produkte mögen und die Lieferanten kennen. Die Empfehlung unseres Metzgers des Vertrauens (www.schwanenmetzgerei.de), ist uns mehr wert als ein xbeliebiges Gütesiegel. Von dort kommen übrigens unsere Koteletts vom Grothhofschwein (www.grothhof.de), die Wurst, der Schinken, der Speck im Feldsalat und einiges mehr. Unser Rindfleisch übrigens nicht, hier ist der Bedarf ein wenig zu groß.

Ein spannendes Projekt sind auch die Ha(h)nauer, wann immer geschlachtet wird, finden einige Hähnchen den Weg in unsere Töpfe (www.annes-hahnauer.de).

A propos Salate, der Feldsalat und viel Gemüse kommt aus dem Ort (www.blumen-beinert.de) und aus Zusenhofen (www.obst-spargelhof-wurth.de) – von hier beziehen wir auch Spargel und Beeren.

Unsere Eier kommen aus Altenheim (www.gefluegelhof-adam.de) und Bodersweier.

Wir ernten was in unseren Gärten wächst. Ein Teil der Kräuter – Töpfe voller Basilikum, Schnittlauch, Petersilie und verschiedenste Minzsorten wachsen hier. Einige Wochen im Jahr können wir uns damit selbst versorgen – dann ist alles abgeerntet.

Unsere Nachbarn versorgen uns mit Quitten und Äpfeln, die als Gelee oder Mus den Weg aufs Frühstücksbuffet finden. Bei der Apfelernte legen wir auch selbst mit Hand an, das Ergebnis kann man das ganze Jahr über als herrlichen Apfelsaft bei uns trinken (www.zimmer-fruchtsaft.de). Ganz besonders im Spätherbst, wenn die neue Ernte auf den Markt kommt, ein besonderer Genuss.

Unsere Weinkarte spricht für sich. Neben edlen Tropfen aus der Ortenau, finden sich auch viele kaiserstühler Gewächse. Dies liegt auch an unserer Affinität zu dieser traumhaften Region. So haben wir teilweise unsere Lehrjahre dort verbracht.

Das Thema endet natürlich nicht auf der Speisekarte. Wir sind ständig bemüht unseren Energieverbrauch zu senken. Im Keller schnurrt die zweite Generation an Blockheizkraftwerken, die neben Wärme uns mit Strom versorgen. Wir dämmen wo es Sinn macht, wechseln konsequent auf LED-Licht und planen gerade noch mehr eigenen Strom zu erzeugen.