Geschichte

Kork gilt als eine der interessantesten Gemeinden des Hanauerlandes. Der Name ist keltischen Ursprungs. Kork wurde im Jahre 778 das erste Mal urkundlich erwähnt und besaß schon damals eine Kirche und war eine Großpfarrei.

In der Korker Dorfkirche steht noch heute eine barocke Orgel im Stile Silbermanns, 1778 von Markus-Georg Stein aus Durlach erschaffen.

Kork ist reich an schönen Fachwerkbauten, die größtenteils aus dem 18. Jahrhundert stammen.

Sehenswert ist auch der Korker Bühl, der historische Ortskern, umringt von verschiedenen Arten von Fachwerkhäusern. Dort steht der Korker Stier, eine in bronze gegossene Sagengestalt aus dem Waldbrief von 1476.

In der Nähe befindet sich auch das Korker Schloss, welches 1892 zur Gründungsstätte des späteren großen Epilepsiezentrums wurde.

Heute

Seit 1972 gehört Kork zur großen Kreisstadt Kehl. In Kork leben etwa 2600 Menschen. Neben Geschäften für den täglichen Bedarf gibt es hier fast jeden Handwerksbetrieb. Die Nähe zu Straßburg (8km) lässt Bewohner und Besucher gleichermaßen teilhaben am kulturellen Angebot dieser Stadt.

 

Das Handwerksmuseum, eines der größten Museen in der Region - mit 15 Berufsbildern - bietet auf 1700 Quadratmetern interessante Einblicke in die Berufswelt der Vergangenheit. Eine große Fischereiausstellung, mit allen im Rhein vorkommenden Fischarten, sowie eine Fachwerkhaus- Modellschau runden das Angebot ab.

 

Verkehrsmäßig ist Kork sehr gut durch die in kurzen Abständen fahrenden Regionalbahnen Offenburg-Straßburg, den TGV Anschluss in Straßburg (nach Paris) sowie den ICE Anschluss in Offenburg erschlossen.

 

Ruhige Nebenstraßen, gut ausgebaute Radwege durch Natur und Wald laden zum Wandern, Joggen, Radeln und Inline-Skating ein.

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