Geschichte

Die große Kreisstadt Kehl liegt zwischen Freiburg und Karlsruhe direkt am Rhein. Sie ist die deutsche Grenzstadt zu Straßburg. Ihre Lage machte Kehl schon früh bedeutend. Für die Schifffahrt einerseits, für den Grenzverkehr andererseits. Die erste Rheinbrücke wurde im Jahre 1333 gebaut.

Nachdem Kehl 1678 von dem französischen König Ludwig XIV eingenommen wurde, begann der Ausbau zur Festung Kehl.

Durch den Bau der Kehler Eisenbahnbrücke 1842 wurde es erstmals möglich, mit dem Zug direkt von Paris nach Wien zu fahren.

Während des zweiten Weltkrieges wurde Kehl Vorort von Strasburg.

Heute

Kehl ist eine Stadt mit etwas mehr als 35.000 Einwohnern.

Neben der verkehrsberuhigten Innenstadt lädt das neu errichtete Einkaufszentrum zum Flanieren ein.

Die Altrheinarme, das Rheinvorland, sowie die Passerelle bilden einen hohen Naherholungswert. Letztere ist eine Brücke für Fahrradfahrer und Fußgänger über den Rhein nach Straßburg, die im Zuge der Landesgartenschau 2004 errichtet wurde.  Hier fühlen sich Spaziergänger, Jogger und Radfahrer nicht nur an schönen Sommertagen wohl.

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